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Piešķirts24/06/2025
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Šodien27/05/2026
Papildpielāgojumi
Patientenmonitoring
Das Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. (folgend auch als „AG“ oder „UKMD“ abgekürzt) ist überwiegend mit vernetzter Patientenüberwachungstechnik vom Typ „IntelliVue“ der Fa. Philips (im folgenden „Philips“ abgekürzt) ausgestattet. So verfügen bereits sechs Intensivstationen, drei IMC-Stationen, die ZNA, die Dialyse, die Kinderklinik, die KAIT und diverse Normalstationen über die benannte Patientenüberwachungs-technik. Zusätzlich wurde im Klinikum ein Datenbankserver von der Fa. Philips installiert, der die Zentralen der vorhandenen Philips-Monitoring-Anlagen miteinander vernetzt Das UKMD beabsichtigt nun, die bestehende Gerätelandschaft des Patientenmonitorings an den neusten Stand der Technik anzupassen. Hierzu sollen die bestehenden Patientenmonitore „IntelliVue X2“ des Herstellers Philips teilweise erneuert werden und in diesem Zuge die tech-nisch fortgeschrittenen Geräte des Typs „IntelliVue X3“ beschafft werden. Hintergrund ist, dass die derzeit genutzten Geräte „IntelliVue X2“ zum Jahresende 2025 teilweise ihren „End of Ser-vice-Life“-Status erreichen. Die derzeit in Betrieb befindlichen Monitore des Typs IntelliVue X2 weisen aufgrund ihrer bereits zehnjährigen Nutzdauer außerdem hohe Instandhaltungskosten auf. Die durch das UKMD durchgeführte Marktbeobachtung und der in diesem Zusammenhang erfolgte Vergleich mit weiteren, theoretisch in Betracht kommenden Unternehmen hat gezeigt, dass lediglich das Produkt „IntelliVue X3“ von Philips die Anforderungen des UKMD vollständig erfüllt. Die gesamte Patienten-Monitoring-Infrastruktur des UKMD ist fast vollständig auf Philips-Komponenten ausgelegt. Dadurch wird derzeit eine nahtlose Kompatibilität zwischen den Geräten garantiert und so die Funktionalität des Philips-Systems maximiert. Da das Monitoring-System physikalisch getrennt und als Support-Netzwerk eingerichtet ist, stellt nur Philips die notwendige Expertise bereit, um diese Struktur zu unterstützen und weiterzuentwickeln. Die Patienten-Monitoring-Daten werden auf speziellen Philips-eigenen Servern gespeichert, die hierfür maßgeschneiderte Anwendungen und Datenbanken verwenden. Die Einbindung von Geräten oder In-formationszentralen anderer Hersteller ist technisch nicht möglich, da die Systeme auf proprietären Schnittstellen und Übertragungsprotokollen beruhen, die nur Philips vollständig beherrscht. Somit wird die kontinuierliche und sichere Speicherung und Nutzung der Patientendaten durch die schnittstellenarme Infrastruktur gewährleistet. Nur die Monitore der Firma Philips können mit den vorhandenen Zentralen der Firma Philips kommunizieren. Außerdem besteht die notwendige CE-Konformität nur über diese Kommunikationskanäle.
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