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Uverejnené24/02/2016
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Rok29/03/2016
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Danes17/07/2026
Nastavitveni pripomočki
Nemčija-Köln: Arhitekturne storitve v zvezi s stavbami
Auftrag: Leistungen der Objektplanung (ab Leistungsphase 6) nach § 34 HOAI 2013 für den Neubau NaWi-Haus an der IGS Köln-Holweide, Burgwiesenstraße 125, 51067 Köln – Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Dokumentation, sowie Objektbetreuung (Leistungsphasen 6 bis 9).
Lage
Das neue Naturwissenschaftliche Haus der Gesamtschule Köln Holweide wird als eingeschossiger Bau auf den Schulhofflächen am östlichen Rand des Geländes errichtet werden.
Planungskonzept:
Bei dem Neubau handelt es sich um ein eingeschossiges Gebäude in dem 12 Naturwissenschaftliche Unterrichtsräume untergebracht werden. Die Räume sollen von Ihrer Ausstattung nicht auf spezifische Fächer (Bio, Chemie oder Physik) ausgelegt werden, sondern allgemein für Naturwissenschaften genutzt werden. Aufgrund dieses Konzepts gibt es eine zentrale gemeinsame Sammlung. Die Unterrichtsräume werden über zwei Hallenbereiche erschlossen, die sowohl als Erschließungsflächen als auch dem Aufenthaltsflächen dienen. Der Lehrerbereich und die Sammlung haben einen eigenen Eingang, so ist dieser Bereiche unabhängig nutzbar.
Die innen liegenden Räume werden über Oberlichtbänder natürlich belichtet und belüftet.
Konstruktion:
Das Gebäude ist als Massivbau konzipiert. Nur die angehobenen Dachflächen in den Hallen und der Sammlung mit Lehrerarbeitsplätzen wird aus Holz ausgeführt.
Das Gebäude wird über eine tragende Bodenplatte mit umlaufendem Streifenfundament gegründet.
Die tragenden Außen- und Innenwände werden als Betonwände erstellt. Diese bleiben größtenteils sichtbar und werden farbig lasiert.
Die großflächigen Außenwandflächen erhalten eine Wärmedämmung mit Klinkervorsatzschale. Diese steht auf einem Betonsockel aus Betonfertigteilen, die im Bereich der Fensterbänder bis auf Brüstungshöhe geführt sind. Sturzbereiche und die Fassaden der angehobenen Dachbereiche erhalten eine Verkleidung mit farbigen Fassadenplatten.
Die Fenster werden als Holz-Aluminium Fensterkonstruktion vorgeschlagen. Die Öffnungsflügel der Fachklassen sind als Schiebefenster konzipiert, mit außenliegendem Sonnenschutz.
Die angehobenen Dachflächen erhalten ein Tragwerk aus Holz und Stahl.
Die Hauptträger werden auf eingespannte Betonstützen (F30) aufgelegt.
Im Bereich des Lehreraufenthaltes soll eine großzügige Öffnung im Dach mit einer Glaskonstruktion überdeckt werden.
Die Dämmung der Hallendächer wird als Gefälledämmung (3 %) ausgeführt.
Die Dachflächen werden als Betondecken ausgeführt. Aufgrund der großen Spannweiten und um eine wirtschaftliche Konstruktion zu gewährleisten sind hier Spannbetonhohlkörperelemente vorgesehen. Alle höher liegenden Dachflächen erhalten einen auskragenden Dachüberstand.
Die Dachflächen werden mit einer extensiven Begrünung vorgeschlagen.
Die zwei Haupteingänge bekommen ein vorgestelltes Dach in gleicher Bauart wie das Dach der Hallen, mit Stahlstützen auf einem Streifenfundament.
Flächenangaben
BRI 12 100 m2;
NGF 2 300 m2;
BGF 2 530 m2.
Kostenrahmen
Für die Umsetzung der Maßnahme wurden für die Kostengruppe 300 und 400 (Bauwerk Baukonstruktion und Technische Gebäudeausrüstung) circa netto 4 105 500 Millionen Euro ermittelt. Davon entfallen circa 3 135 500 Millionen EUR netto auf die Kostengruppe 300 (Bauwerk, Baukonstruktion) und circa 970 000 EUR netto auf die Kostengruppe 400 (Technische Gebäudeausrüstung).
Gemäß Ratsbeschluss und Baubeschluss vom 20.5.2014 ist der Energiestandard des Naturwissenschaftshauses der Gesamtschule auf den gültigen gesetzlichen Mindest-Energiestandard (aktuell EnEV 2016) anzuwenden. Im Zuge der weiteren Ausführungsplanung ist die Fortschreibung der Planung mit dem Energiemanagement der Gebäudewirtschaft der Stadt Köln abzustimmen.
Es ist beabsichtigt die Leistungen stufenweise zu vergeben.
Zunächst ist die Beauftragung der Leistungsphase 6 und 7 (Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe) vorgesehen.
Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht.
Der Honorarvertragsentwurf wird vor der Verhandlung den jeweiligen ausgewählten Bietern zur Verfügung gestellt.
Vertragslaufzeit beziehungsweise Beginn und Ende der Auftragsausführung:
Laufzeit in Monaten: einschließlich Leistungsphase 8 – geplante Inbetriebnahme / Fertigstellung Ende 2018
zuzüglich 48 Monate für die Leistungsphase 9 (ab Auftragsvergabe)
Beginn: sofort nach Vertragsabschluss.
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