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Publicado22/04/2025
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Prazo limite24/04/2025
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Hoje14/01/2026
Ferramentas
Ecclesia - Neubau/Erweiterung Klinikzentrum Westerstede - Bauleistungs-/Bauwesenversicherung
Note: Nem todas as informações relativas a este procedimento foram calculadas corretamente. Para mais informações, consultar os documentos conexos.
Die Ammerland-Klinik GmbH, hervorgegangen aus einer ehemaligen Landeskrankenanstalt ist seit 70 Jahren ein bedeutender Teil der Gesundheitsversorgung im Ammerland und dem gesamten Nordwesten. Sie ist seit jeher eine 100%ige Tochter des Landkreises Ammerland und seit 1992 Eigenbetrieb des Landkreises, aus dem 1998 der endgültige Wandel vom Kreiskrankenhaus zur Ammerland-Klinik GmbH wurde. Den nächsten großen Schritt in der Weiterentwicklung gab es im Jahr 2008, als das Bundes-wehrkrankenhaus auf dem Gelände errichtet wurde und beide Häuser seitdem als Klinikzentrum Westerstede die Versorgung der Bevölkerung sicherstellen. Im Jahr 1950 startete das Haus mit weniger als 100 Betten und schon damals wurde deutlich, dass diese nicht ausreichen würden, so dass im Laufe der Jahrzehnte zahlreiche Neu -, An- und Umbauten getätigt wurden. Die jetzigen Bauten der Klinik stammen aus den Jahren 1972 bis 2013. Die Klinik verfügt über 375 Betten zzgl. Stellplatzreserven. Die Ammerland- Klinik in Westerstede verzeichnete in den letzten zehn Jahren einen erheblichen An-stieg in ihren stationären Leistungen. Dieses führte dazu, dass es im Jahr 2016 die erste Planbettenerweiterung von 343 auf 370 und im Jahr 2017 auf 375 Planbetten gab. Die Auftraggeberin beabsichtigt eine Neustrukturierung des medizinischen Konzeptes zur Förderung der Interdisziplinarität und eine sinnvolle Zentralisierung von Einheiten und Funktionen. Ziel ist die Optimierung der Leistungsfähigkeit, Ergebnisqualität und Wirtschaftlichkeit sowie die Verbesserung der Patienten - und Mitarbeiterzufriedenheit. Dies umfasst u.a. folgende Maßnahmen: - Zentralisierung der stationären OP-Säle und strikte Trennung von ambulanten Interventionen - Neustrukturierung und Zentralisierung der Intensivmedizin. - Anpassung der Raumkapazitäten der Notaufnahme zur INA - Aufgabe der 3-4 Bettzimmer - Standarderhöhung für alle Patienten - Anpassung der Räumlichkeiten der neurologischen Frühreha und Palliativmedizin auf die Anforderung des Patientenklientels - Alters- und demenzsensible Raumstrukturen Um diese Ziele zu erreichen, bedarf es einer umfassenden baulichen und organisatorischen Neuausrichtung einschließlich Neuordnung der Flächen im Bestand und Erweiterung um einen Funktions- und Bettentrakt.
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYV597T
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