18.12.2004   

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

C 314/14


URTEIL DES GERICHTS ERSTER INSTANZ

vom 14. Oktober 2004

in der Rechtssache T-56/02, Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften (1)

(Wettbewerb - Artikel 81 EG - Vereinbarung über die Preise und die Gebührenstruktur für Dienstleistungen des Währungsumtauschs - Deutschland - Versäumnisverfahren)

(2004/C 314/35)

Verfahrenssprache: Deutsch

In der Rechtssache T-56/02, Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG mit Sitz in München (Deutschland), Prozessbevollmächtigte: Rechtsanwälte W. Knapp, T. Müller-Ibold und B. Bergmann, Zustellungsanschrift in Luxemburg, gegen Kommission der Europäischen Gemeinschaften, wegen Nichtigerklärung der Entscheidung 2003/25/EG der Kommission vom 11. Dezember 2001 in einem Verfahren nach Artikel 81 EG (Sache COMP/E-1/37.919 [ex 37.391] – Bankgebühren für den Umtausch von Währungen des Euro-Gebiets – Deutschland) (ABl. 2003, L 15, S. 1) hat das Gericht (Fünfte Kammer) unter Mitwirkung der Präsidentin P. Lindh sowie der Richter R. García-Valdecasas und J. D. Cooke – Kanzler: H. Jung – am 14. Oktober 2004 ein Urteil mit folgendem Tenor erlassen:

1.

Die Entscheidung 2003/25/EG der Kommission vom 11. Dezember 2001 in einem Verfahren nach Artikel 81 EG-Vertrag (Sache COMP/E 1/37.919 [ex 37.391] – Bankgebühren für den Umtausch von Währungen des Euro-Gebiets – Deutschland) wird für nichtig erklärt, soweit sie die Klägerin betrifft.

2.

Die Kommission trägt die Kosten des Verfahrens.


(1)  ABl. C 109 vom 4.5.2002.