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Zapowiedziano26/01/2013
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Opublikowano15/11/2013
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Termin10/12/2013
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Otwarcie ofert10/12/2013
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Mai nap20/09/2026
Narzędzia
Niemcy-Monachium: Roboty zadaszeniowe
Note: Nie wszystkie dane w odniesieniu do tej procedury zostały obliczone. Szczegółowe informacje znajdują się w załączonych dokumentach.
Das zur Ausschreibung gebrachte Gebäude hat bis zu 3 Obergeschosse und ein Teil- Untergeschoss und wird in Stahlbetonskelettbauweise errichtet es besteht aus 5 Nutzungsbereichen:
— Nutzungsbereich I: Laserhalle I, II und STM (EG)
— Nutzungsbereich 2: Laborschiene (2.OG)
— Nutzungsbereich 3: Bürotrakt ( EG-2.OG)
— Nutzungsbereich 4: Technik ,Lager, Werkstatt (UG, 2.OG,DG)
— Nutzungsbereich 5: Gasflaschenlager, Trafo, Mittelspannungsstation (EG) Formal gliedert sich das Gebäude in 2 verschiedene bauliche Einheiten mit dazwischen liegendem Erschießungskern.
Die für den Rohbau relevante Kubatur des Gebäudekomplexes über OK Gelände ergibt sich wie folgt: Länge/Breite/Höhe Labortrakt ca.: 32/23/12 m Länge/Breite/Höhe Bürotrakt und Erschließungskern ca.: 38/16/11 m Nutzungsbereich 1 und 2. Der Gebäudeteil der Laserhalle mit angrenzender Laborschiene im unmittelbaren Anschluss an das Bestandgebäude F ist nicht unterkellert. Unter dem gesamten Gebäudeteil wird eine Magerbetonsohle mit einer durchschnittlichen Mächtigkeit von ca. 3,10 m in Lagenbauweise eingebaut.
Die Magerbetonschicht wird lagenweise als Walzbeton mit Schichtdicken von ca. 25 cm eingebracht. Das Verdichten hat ohne Vibrationswalzen zu erfolgen.Die erdberührten Bereiche des Erdgeschosses werden aus WU-Betonsohlen errichtet, die aufgehenden Außenwände und tragenden Innenwände werden in Stahlbeton errichtet.Sohle und Wände sind mit druck- und wasserfesten Dämmungen versehen. Der Rohbau der Obergeschosse wird aus Stahlbetonbauteilen (Decken, Wände, Stützen und Unterzüge) errichtet. In der Decke über EG des STMs wird ein Stahlverbundträger gem. Statik eingebaut. Das Gebäude erhält ein Flachdach mit umlaufender Attika bis zu einer max. Gebäudehöhe von + 12,15 m. Im Gebäudeteil der Laserhalle befindet sich eine Fluchttreppe aus Stahlbeton. Im Bereich der Laserhalle sind erhöhte Ebenheitstoleranzen an die Betonwände gestellt, in der Laserhalle I sind alle Oberflächen reinraumgeeignet auszuführen. Laserhalle II und STM erhalten Latexanstriche an Wänden und Decken. Nutzungsbereich 3 und 4. Der Gebäudeteil des Bürotrakts ist in Teilbereichen unterkellert. Das UG wird aus WU-Betonsohlen und -wänden errichtet, die Außenwände erhalten zusätzlich eine Abdichtunggegen drückendes Wasser. Die Innenwände werden in Stahlbeton errichtet. Sohle und Wände sind mit druck-und wasserfesten Dämmungen versehen. Zur Belichtung erhält das Untergeschoss vorgelagerte Fertigteil-Kellerlichtschächte.Der Rohbau der Obergeschosse wird aus Stahlbetonbauteilen (Decken, Wände, Stützen und Unterzüge)errichtet.Alle nichttragenden Wände werden in Trockenbauweise errichtet.Dem Bürotrakt angegliedert wird ein zusätzliches Fluchttreppenhaus über alle Geschoss als Stahlbetonschachtmit einer Stahlbeton – Podesttreppe. Das Gebäude erhält ein Flachdach mit umlaufender Attika bis zu einer max. Gebäudehöhe von + 10,90 m. ErschließungsbereicheIn der Zwischenzone zwischen den Gebäudeteilen ist die hauptsächliche Erschließungszone angeordnet, diese ist voll unterkellert. Die Treppen bestehen teilweise aus Fertigteilen auf Konsolen, aus Ortbeton mit Blockstufen und aus Fertigteilen mit akustisch entkoppelten Winkelstufen. Im Bereich des mittleren Erschließungstreppenhauses sind im Kellergeschoss eine Aufzugsunterfahrt undein Pumpensumpf vorgesehen, der Aufzugsschacht wird vom Kellergeschoss bis zum Dachgeschoss in Stahlbetonbauweise errichtet. Gasflaschenlager. Im Bereich der Süd/Ost – Fassade des Laborbereiches wird ein Gasflaschenlager mit den Abmessungen L/B/H ca.: 20/2,85/4 m aus Stahlbeton errichtet. Die Baustelle befindet sich in einem durchmischten Gebiet aus Wohn – und Bürobebauung, auf dem Baugelände sind Lager – und Bewegungsflächen ausreichend vorhanden.Aufgrund der direkt angrenzenden Forschungsgebäude sind Erschütterungen und starke Lärmentwicklungenmöglichst zu vermeiden oder gering zu halten. Es kann zu Unterbrechungen der Arbeitsabläufe kommen.Beginn der Auftragsausführung ca. 5/2014 und Ende der Auftragsausführung ca. 1. Quartal 2015.
Oficjalna nazwa: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. – Generalverwaltung – Sachgebiet Vergabemanagement
Adres pocztowy: Hofgartenstraße 8
Miejscowość: München
Kod pocztowy: 80539
Kraj: DEU
Osoba wyznaczona do kontaktów: Ref.nr. 00633_VOB_FHI_03
Ogłoszenie obejmuje zamówienie publiczne
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