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Veröffentlicht02/08/2024
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Frist19/08/2024
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Vergeben27/11/2024
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Heute18/09/2026
Hilfsprogramme
Planungs- und Bauleistungen für Erneuerung der Rutschenanlagen im Erlebnisbad Maya mare in Halle (Saale)
Note: Nicht alle Informationen für dieses Verfahren wurden erfolgreich berechnet. Weitere Einzelheiten finden Sie in den verlinkten Dokumenten.
Das im Jahr 1999 eröffnete Erlebnisbad Maya mare in Halle (Saale) verfügt über eine Wasserfläche von 1.331 m² mit 4 Wasserrutschen, Wellenbecken, Strömungskanal und weiteren Attraktionen. Daneben gibt es eine Sauna- und Wellnesslandschaft und einen Fitnessclub. Die gesamte Anlage ist im mexikanischen Stil gehalten. Der Auftraggeber beabsichtigt im Jahr 2025 zahlreiche Maßnahmen zur Attraktivierung und Modernisierung des Erlebnisbades durchzuführen. Hierzu gehört auch der Austausch der 4 Rutschenanlagen, die aus dem Errichtungsjahr des Bades 1999 stammen, gegen 4 neue moderne Rutschenanlagen mit digitaler Technik (Touchpoints, Geschwindigkeitsmessung, Programmauswahl für Musik und Licht- /Lasereffekte etc.), wobei eine Rutsche als Doppelrutsche konzipiert werden soll, um Rutschenwettbewerbe mit zwei nebeneinander rutschenden Gästen zu ermöglichen. Im Zuge der Rutschenerneuerung sind die Wassertechnik und elektrische Anlagen zu ergänzen und anzupassen sowie gegebenenfalls notwendige weitere bauliche Maßnahmen, ggf. Veränderung der Landebecken, ggf. Ergänzung der Fundamente, durchzuführen.
http://www.evergabe-online.de
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Art: quality
Beschreibung: Qualität
Gewichtung (Prozentanteil, genau) : 170
Kriterium:
Art: price
Beschreibung: Derjenige Bieter hat das wirtschaftlichste Angebot abgegeben, dessen Angebot die größte Wirtschaftlichkeitskennzahl (Z) im Vergleich zu den anderen Angeboten aufweist. Dabei werden die Erstangebote untereinander verglichen. Soweit die Bieter zu der Abgabe von endgültigen Angeboten aufgefordert werden, werden die endgültigen Angebote untereinander verglichen. Die Bewertung der Angebote (alle Erstangebote untereinander einerseits und alle endgültigen Angebote untereinander andererseits) erfolgt dabei in folgenden Schritten: - Ermittlung der Leistungspunkte (L) des Angebots - Ermittlung der Preispunkte (P) des Angebots - Ermittlung der Wirtschaftlichkeitskennzahl (Z) mittels Division der Leistungspunkte (L) durch die Preispunkte (P) mathematisch gerundet auf zwei Nachkommastellen. Aus Gründen der besseren Darstellung wird das Ergebnis mit 100.000 multipliziert. Der Auftraggeber schließt den Vertrag mit dem Bieter, dessen Angebot (Erstangebot; und im Falle einer Verhandlung das beste endgültige Angebot) die höchste Wirtschaftlichkeitskennzahl (Z) erhält. Hinweis: Sollten zwei (oder mehr) Angebote die gleiche Wirtschaftlichkeitskennzahl (Z) erzielen und auf den vordersten Rängen liegen, gilt von diesen Angeboten dasjenige Angebot mit der höchsten Leistungszahl (L) als das wirtschaftlichste Angebot. siehe auch Unterlage C2 Bewertungsmatrix Angebote-Zuschlagskriterien
Gewichtung (Prozentanteil, genau) : 6.11
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