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Veröffentlicht02/01/2024
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Frist07/02/2024
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Öffnung der Angebote07/02/2024
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Vergeben25/03/2024
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Heute27/09/2026
Hilfsprogramme
Sanitär- und Heizungsanlagen
Das Gebäude Doormannsweg 22 ist in den 1960er Jahren als Gemeinschafts- und Kulturzentrum errichtet worden. Das Gebäude richtet sich mit seinem Haupteingang zum Wehbers Park und mit seinem Nebeneingang zum Doormannsweg. Rückseitig, Zufahrt über die Tornquist-straße, befindet sich ein kleiner Parkplatz, der einen engen Durchgang in den tiefer liegenden Gartenhof bietet. Das Hamburg-Haus ist als Kulturdenkmal und steht unter Denkmalschutz. Das Hamburg-Haus soll energetisch und brandschutztechnisch saniert werden. Sanierungskonzept der Grundleitungen innen: Für die Ableitung des Schmutzwassers aus dem Kellergeschoss, und teilweise dem EG und weiteren Geschossen ist eine Sanierung mittels Hebeanlagen welche die Teilbereiche mit Schmutzwasseranfall ableiten. Hierfür sind Öffnungen und den Bodenplatten notwendig. Die WC-Kerne werden in diesem Zuge erneuert und teilweise neu organisiert. Auch werden die nicht mehr benötigten Duschen zurückgebaut und durch eine Unisex Dusche ersetzt. Wasseranlagen Die Trinkwasserversorgung erfolgt aus dem Untergeschoss. Ab dem Hauseintritt wird eine neue Hauptleitung zum Zählerraum verlegt. Hier werden die derzeit noch nicht eingebauten Rückflussverhinderer sowie ein Wasserfilter nachgerüstet. Für die Bereiche in denen neue Trinkwasserinstallationen vorgesehen sind wird ein neues Leitungsnetz errichtet. Wesentliche Arbeiten: Am 07.09.2022 wurde das Ergebnis der Grundleitungsprüfung und Dichtigkeitsprüfung übermittelt. Die Schäden an allen Grundleitungen haben ein erhebliches Ausmaß, welches durch eine klassische Inliner-Sanierung augenscheinlich nicht behebbar ist. In der Schadensdokumentation sind erhebliche Absackungen, Verschiebungen zu verzeichnen. Somit sind augenscheinlich in einigen Leitungsteilen Gegengefälle zu verzeichnen. Ebenso sind Grundleitungen stark zugewachsen oder teilweise bereits verschlossen. Im Außenbereich sind durch den Hochbau bereits Umfangreiche Aufgrabungen vorgesehen. In diesem Zuge werden alle Grundleitungen, meist Regenwasser, vollständig erneuert. In diesem Zuge werden die Kasematten, welche derzeit nicht an eine Entwässerung angeschlossen sind, in das System mit eingebunden. Gleiches gilt für die neuen und bestehenden Fassadenrinnen.
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