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Vergeben05/12/2024
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Heute28/07/2026
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Das System der Herstellung von Wasserstoff in Automobilqualität durch elektrolytische Methode für das Forschungsnetzwerk der Besteller Łukasiewicz - Institut für Industriechemie, benannt nach Professor Ignacy Mościcki in Warschau, ul. Rydygiera 8
Das Wasserstofferzeugungssystem besteht aus allen erforderlichen Komponenten für die kontinuierliche Erzeugung eines Wasserstoffstroms mit der für Automobilanwendungen erforderlichen Reinheit und einer maximalen Kapazität zwischen 0,8 und 5 kg H2/h. • Art des Wasserstofferzeugungssystems (Elektrolyseurstapel) - alkalische oder Protonenaustauschmembran (PEM) • Das System muss in der Lage sein, kontinuierlich einen Wasserstoffstrom mit einer maximalen Kapazität zwischen 0,8 und 5 kg H2/h zu erzeugen. • Das System muss in der Lage sein, die kontinuierliche Produktion von Wasserstoff auf 10 % oder weniger seiner maximalen Produktion, ausgedrückt in kg H2/h, zu reduzieren. • Das System sollte in der Lage sein, während eines Mindestzeitraums von 5 Jahren ununterbrochen mit mindestens 8000 Stunden pro Jahr zu arbeiten. • Der Mindestausgangsdruck des Wasserstoffstroms muss mindestens 10 bar betragen. • Das System sollte die Autarkie des Wasserbedarfs auf der Grundlage eines Standardanschlusses für die Wasserversorgung gewährleisten. Dies kann beispielsweise durch das Vorhandensein eines Wasseraufbereitungsmoduls für Leitungswasser auf dem erforderlichen Reinheitsgrad erreicht werden. Ein solches Modul sollte ein System zur Überwachung der Wasserqualität umfassen, das darauf hinweist, dass Wartungsverfahren (z. B. Austausch von Filtern) durchgeführt werden müssen. • Bereitstellung integrierter thermischer Stabilisierungsmodule. Wenn der Elektrolyseurstapel oder eine andere Komponente der Anlage einen Wärmeaustausch erfordert, sollte das System ein geeignetes Thermostatsystem enthalten. • Das System ist auf der Grundlage eines 400-V-Drehstromnetzes zu betreiben. Für andere Anforderungen einzelner Module ist ein geeignetes System zur Anpassung der Parameter der internen Stromversorgung vorzusehen. • Zusätzlich zur Möglichkeit der Netzstromversorgung sollte das System mit der Möglichkeit der Stromversorgung aus einer Fotovoltaikfarm kompatibel sein. • Wenn das System Prozessluftströme benötigt, sollte sich die Anlage mit einem Luftstrom geeigneter Parameter versorgen, indem Luft aus der Umgebung entnommen und in internen Modulen (z. B. Kompressoren) verarbeitet wird. • Das System sollte alle notwendigen Systeme (wie Entfeuchtung, Kühlung und Reinigung) umfassen, um als Endprodukt einen Wasserstoffstrom von einer Qualität zu erzeugen, die für Automobilanwendungen geeignet ist (alle Parameter, die gemäß ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENGLISH ENG Normen ISO14687:2019). • Kontinuierliche Überwachung der Reinheit des erzeugten Wasserstoffs. • Das System sollte die Steuerung, Steuerung und Aufzeichnung der Betriebsparameter durch PC-Software ermöglichen (eine Steuereinheit in Form eines Computers mit installierter Software sollte enthalten sein), optional ist es ratsam, die Installation mit einem speziellen Bedienfeld auszustatten. • Das System sollte in der Lage sein, den Elektrolyseur zur Diagnose und Fehlerbehebung aus der Ferne an den Dienst anzuschließen. • Das System sollte über Brandschutzsensoren verfügen. • Das System sollte in einem geschlossenen Gehäuse geliefert werden. Der Container soll den Zugang zu einzelnen Modulen ermöglichen (z.B. durch erhöhte Seitenwände). • Das System sollte für Arbeiten im Freien, außerhalb des Gebäudes (mindestens Betriebstemperaturbereich -20 ÷ +40 0C, Witterungsbeständigkeit) angepasst werden. • Das System sollte in der Lage sein, in einer explosionsgefährdeten Umgebung zu arbeiten, wenn sich ein Behälter in einem Laborgebäude befindet. • Das System sollte den Richtlinien 2006/42/EU Maschinenrichtlinie 2014/30/EU EMV-Richtlinie 2014/24/EU ATEX-Richtlinie 2014/34/EU Niederspannungsrichtlinie 2017/68/EU Druckgeräterichtlinie entsprechen • Das System enthält einen Wasserstoffpuffertank zur Speicherung von erzeugtem Wasserstoff. Das Wasservolumen dieses Tanks sollte 1,5 m3 betragen. Dieser Tank muss mit einem analogen Manometer und einem digitalen Manometer ausgestattet sein, die in das EDV-gestützte Kontrollsystem integriert sind. Der Behälter muss über einen Wasserstoffanschluss auf der Grundlage eines Swagelok-Steckverbinders für die Probenahme verfügen. Darüber hinaus sollte der Tank einen separaten Anschluss für die Wasserstoffausgabe haben - einen Anschlussanschluss vom Typ Swagelok für ein Präzisionsrohr mit einem Außendurchmesser von 1 Zoll, dieser Anschluss soll auch ein Absperrventil installiert haben. Der Tank sollte auch ein Sicherheitsventil haben. • Der Lieferant stellt die Verfügbarkeit von Ersatzteilen für einen Zeitraum von mindestens 5 Jahren sicher. • Der Lieferant stellt die Konstruktions- und Implementierungsdokumentation für das System in polnischer Sprache zur Verfügung. • Der Lieferant stellt bei der Lieferung eine vollständige Reihe von technischen Unterlagen zur Verfügung, die vom Amt für technische Inspektion verlangt werden. • Der Lieferant führt Schulungen für den Besteller durch, die einen unabhängigen Betrieb des Systems während seines normalen Betriebs ermöglichen. • Der Lieferant gewährt eine Garantie für das System für einen Zeitraum von 2 Jahren. • Die Kosten für Verbrauchsmaterialien, die im Laufe des Jahres während des normalen Betriebs der Anlage verbraucht werden, sollten 5 % des Auftragspreises nicht überschreiten.
38000000 - Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser)
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