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Veröffentlicht05/11/2024
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Frist29/11/2024
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Vergeben06/03/2025
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Heute20/08/2026
Hilfsprogramme
Technische Beratungsleistung für TU-Vergabe "Stadionneubau Maastrichter Str." Oldenburg
Note: Nicht alle Informationen für dieses Verfahren wurden erfolgreich berechnet. Weitere Einzelheiten finden Sie in den verlinkten Dokumenten.
In den vergangenen Jahren hat es einen intensiven Dialog über die Notwendigkeit eines auch für den Profifußball tauglichen Stadions in Oldenburg gegeben. Nach umfangreichen Studien und Untersuchungen schied als Lösung eine Ertüchtigung des Marschwegstadions aus. Der Rat hat daraufhin am 27. Februar 2023 die Aufnahme der Planung für einen Stadionneubau an der Maastrichter Straße beschlossen. Laut Ratsbeschluss sollen 10.000 Besucherplätze, mit einer Ausbaureserve auf bis zu 15.000 Besu-cherplätze, geplant werden. Weiter soll, um die Klimaschutzziele der Stadt Oldenburg zu erreichen, die Vermeidung, Reduktion oder Kompensation von CO2-Emissionen durch geeignete energetische Maßnahmen (zum Beispiel Photovoltaik auf den Tribünendächern, Vermeidung fossiler Brennstoffe, Anbindung für ÖPNV und Radverkehr, minimierte Versiegelung auf Parkflächen und Außenanlagen, effiziente Nutzung der umbauten Flächen) eine besondere Bedeutung in der Planung spielen. Darüber hinaus wurde die Erstellung eines zeitgemäßen und kreativen Nutzungs- und Betriebskonzeptes beauftragt, das neben der Nutzung für den Profifußball weitere Events und Veranstaltungen vorschlägt, die das Stadion zu einem besonderen Ort für die ganze Stadt machen. Die Investitionskosten der zur Umsetzung vorgeschlagenen Stadionvariante mit einer Kapazität von 10.000 PAX wurden mit ca. 50 Mio. Euro (Stand Q2/2024 ohne Baukostenreserve und Indexierung) ermittelt. Für die Realisierung des Projektes wird noch eine neue Stadiongesellschaft in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG gegründet, die mit dem Bau und dem anschließenden Betrieb des Stadions beauftragt wird. Die bestehende Stadionplanungsgesellschaft mbH wird in eine Beteiligungs-GmbH (Komplementärin) umgewandelt. Eine spätere Verschmelzung mit der Weser-Ems Halle Oldenburg GmbH & Co. KG wird angestrebt.
https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YYVHTUH
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