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Възложено19/05/2016
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Днес10/06/2026
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Гepмaния-Берлин: Архитектурно проектиране на сгради
Nichtoffener Realisierungswettbewerb für Bewerbergemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten.
Dem Wettbewerb liegen die Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW 2013) sowie der Leitfaden zur Durchführung von Wettbewerben gemäß IV 150 der Allgemeinen Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (Anweisung Bau – ABau) zugrunde.
Gegenstand des Wettbewerbes sind die bauliche Erweiterung und ein Teilumbau des bestehenden Schulgebäudes sowie ein Sporthallenneubau für die z.Zt. 2-zügige staatliche Europaschule Lew-Tolstoi-Grundschule inklusive der Gestaltung der Sportaußenanlagen und des Pausenhofbereichs im Römerweg 120, 10318 Berlin Lichtenberg, Ortsteil Karlshorst.
Bei dem bestehenden Schulgebäude des Schulbautyps SK 68 Berlin, handelt es sich um einen seriellen Bautyp aus der DDR-Zeit. Darüber hinaus befindet sich auf dem Grundstück eine 1-Feld-Halle. Beide Baukörper wurden 1968 auf dem ca. 18 000 m² großen Schulgrundstück errichtet.
Die Lew-Tolstoi-Grundschule soll auf vier Züge erweitert werden. Deshalb sollen zusätzliche Unterrichtsräume und eine Mensa in einem Erweiterungsbau sowie eine Zweifeld-Sporthalle auf dem Schulgrundstück geplant werden.
Ziel des Wettbewerbs ist es, einen anspruchsvollen Entwurf für die Schulerweiterung, und den Sporthallenneubau zu erhalten, der sich in die vorhandene städtebauliche Struktur einfügt. Die Planung soll außerdem den Standort, inklusive Außenraum, funktional aufwerten, neu strukturieren und sich gestalterisch mit den Bestandsgebäuden auseinandersetzen und dem Schulstandort eine neue Qualität verleihen.
Das Raumprogramm umfasst eine Gesamt-Nutzfläche von ca. 1 950 m² für die Schulerweiterung, die Schule soll von 2 auf 4 Züge erweitert werden. Der Neubau der Zweifachhalle umfasst eine Gesamt-Nutzfläche von insgesamt von ca. 1 250 m².
Die Sportaußenflächen und Außenanlagen sind im Rahmen des Wettbewerbs ebenfalls neu zu gestalten und an den zukünftigen Bedarf anzupassen.
Für die Baumaßnahmen sind Gesamtbaukosten nach DIN 276 von maximal ca. 10 500 000 EUR (brutto) vorgesehen. Es ist geplant, die Baumaßnahmen in mindestens zwei Bauabschnitten ab 2017 zu realisieren.
Von den Wettbewerbsteilnehmern wird ein städtebaulich und architektonisch anspruchsvoller Entwurf unter dem Aspekt des energieoptimierten Bauens im Sinne eines innovativen energie- und kosteneffizienten Gebäudekonzeptes nach EnEV der dann gültigen EnEv erwartet.
Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen 2 bis 9 gemäß HOAI (2013) § 34 und § 39 zu beauftragen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Beauftragung der jeweils nächsten Stufe kann nur beim Vorliegen der haushaltsrechtlichen Voraussetzungen gem. ABau, Teil III, Punkt 130 erfolgen. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung dieser Leistungen besteht nicht.
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